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Unsere Schule wird "ERASMUS+" Schule

 

Das unsere Schule schon lange international aufgestellt ist, wird spätestens dann jedem klar, wenn man einen Blick auf unseren Pausenhof wirft -  Schülerinnen und Schüler aus 40 Nationen besuchen besuchen aktuell die Gemeinschaftsschule Bruchwiese.

Inklusion wird hier schon seit Jahren praktiziert und als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist sie gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung engagiert. https://www.goethe.de/resources/files/jpg304/Intro_Erasmus1.jpg

In Anbetracht dieser Voraussetzungen ist das neue Erasmus+ Projekt eine logische Konsequenz aus den bisherigen Aktivitäten. Zur offiziellen Vorstellung dieses Projektes hat die Schule vor Kurzem alle Schülervertreter, Eltern und Kolleginnen und Kollegen in die Aula eingeladen.

Lehrerin Nicola Abdeli, die bereits Erfahrungen in der Durchführung verschiedener Europa-Projekte wie Comenius und Erasmus an anderen Schulen sammeln konnte, ist stolz über die Genehmigung und finanzielle Förderung durch den Pädagogischen Austauschdienst. „Das Projekt „Hands in Hands“ (so der Name des Projektes) ermöglicht uns die nächsten zwei Jahre mit unseren fünf Partnerschulen in Rumänien, Polen, Kroatien, Portugal und Türkei intensiv an unseren vielfältigen Ideen zu arbeiten. Wir beschäftigen uns mit der Thematik von Lernspielen als Unterrichtsgegenstand.“

Schulleiterin Pia Götten machte in ihrer Begrüßungsrede deutlich, dass in einer globalen Welt Europa immer wichtiger für die Schülerinnen und Schüler wird. „Sie sind es, die das Projekt „Europa“ vorantreiben und gestalten werden. Sie sind es, die in einem geeinten europäischen Wirtschafts- und Binnenmarkt arbeiten werden.“ Und Manfred Paschwitz, Vertreter des Schulträgers, ergänzte: „Verträge schaffen zwar die Grundlage, aber erst durch Begegnung von Menschen, insbesondere von jungen Menschen, entsteht Europa.“

In einer beeindruckenden Power-Point-Präsentation machte Abdeli die wesentlichen Ziele dieses Projektes deutlich: Den Jugendlichen wird das Lernen in der internationalen Projektarbeit ermöglicht und sie erfahren interkulturelle Kompetenz in der Praxis. Sie verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse, bauen internationale digitale Netzwerke auf, schließen Freundschaften und bauen Vorurteile ab.

Das Projekt findet in diesem und im kommenden Schuljahr statt. Das erste Koordinatorentreffen, an dem Nicole Abdeli und die Förderschullehrerin Anja Trömer teilnahmen, hat bereits im November in Rumänien stattgefunden. Dort wurden die Rahmenbedingungen und die Organisation unter den teilnehmenden Lehrern aus den sechs Ländern festgelegt. Insgesamt sind fünf Schülerbegegnungen geplant. Es werden jeweils 16 Jugendliche reisen, die dann im Partnerland bei ihren Gastfamilien wohnen. Das Projekt ist mit 24000 Euro ausfinanziert, sodass den Schülern keinerlei Kosten entstehen. Im Juni 2018 wird die Gemeinschaftsschule Bruchwiese Gastgeber sein.

„Gerade in einer Zeit, in der Europa wieder auseinander zu brechen droht, sind solche Begegnungen enorm wichtig und von nicht zu unterschätzender Bedeutung“, so Abdeli. Die GemS Bruchweise wird mit diesem Projekt auch einen kleinen Beitrag zur Stabilisierung von Europa leisten.

Aktuelle Informationen über das Projekt finden alle Interessierte im Erasmus+ Corner (Ecke), die an diesem Morgen eingeweiht wurde.

(Quelle Wochenspiegel online)

N.I

Rettungshundestaffel an der ERS Bruchwiese

Rettungshundestaffel an der ERS Bruchwiese

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  • Datum: 20 – 20 Sep, 2018
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